MacBook Pro erschossen
Eine Reise nach Israel ist nicht ungefährlich – vor allem für Gepäckstücke mit MacBooks.
In ihrem Blog schrieb die Amerikanerin Lily Sussman über einen Reisetrip nach Israel und ihren Erfahrungen mit den hiesigen Sicherheitsbeamten.
Mit “I’m sorry, but we blew up your laptop” wurde der jungen Dame schonend beigebracht, dass verdächtige Gepäckstücke üblicherweise mit Gewehrschüssen auf eventuelle Sicherheitsrisiken geprüft werden – davon betroffen war auch eine Tasche der Amerikanerin, sowie ihr 13 Zoll MacBook Pro.
Doch sie hatte Glück in Unglück. Die Festplatte blieb heil und sie konnte somit wenigstens die Daten noch rechnen.
Wie heißt es so schön: “Wenn jemand ein Reise tut, so kann er was erzählen.”


