Nachdem Temps, die beliebte Menüleisten-Wetter-App für Mac, nun schon seit Dezember 2011 über den Mac App Store angeboten wird, stellt sich natürlich die Frage, was denn nun mit der versprochenen Temps iPhone App los ist.
Nun, …
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Die Gerüchteküche brodelt!
Vor einigen Tagen machte die Meldung die Runde (hier und hier), dass Apple eine kleinere Ausgabe des iPhones, quasi ein iPhone nano, entwickelt.
Nun hat sich das wieder geändert. Apple entwickelt kein kleines iPhone nano, sondern versucht hingegen lediglich das “normale” iPhone günstiger machen.
Demnach würde die Produktion eines kleinen iPhones kaum billiger sein. Weiters würde sich ein solch kleines Gerät schwieriger bedienen lassen und auch Entwickler müssten ihre Apps an die neue Bildschirmgröße anpassen – beides will Apple vermeiden.
Die Gerüchte um MobileMe verhärten sich jedoch.
Demnach will eine andere, gut informierte Person ausgeplaudert haben, dass Apple das MobileMe-Service kostenlos machen will. Viele Menschen wären einfach nicht bereit € 80 bzw. € 120 (Familienlizenz) pro Jahr für ein Service zu bezahlen, dass bei anderen (zB Google) kostenlos ist. Durchaus nachvollziehbar.
Weiters will Apple das kabellose Synchronisieren von allen Apple-Devices in die Wolke so optimieren, dass eines Tages Geräte denkbar sind, die mit weniger Speicher auskommen (günstiger in der Produktion) und stattdessen auf die Daten in der Wolke zugreifen.
DigiTimes berichtet, dass Apple 2011 über 60 Prozent der Touch-Display-Produktion für sich einnehmen wird. Damit wäre die Produktion von über 40 Millionen iPads möglich.
Das Touch-Devices wie das iPad voll im Trend liegen, zeigt die beeindruckende Zahl von 16 Millionen verkauften iPads alleine im vergangenen Weihnachtsquartal.
Apple hat für die garantierte Produktion und Lieferung verschiedener Komponenten wie Displays, Flash-Speicher und Prozessoren mehrere Milliarden US-Dollar im Voraus investiert. Natürlich kann sich Apple durch diese Investitionen gewaltige Preisvorteile verschaffen, wodurch andere Unternehmen wohl nur schwer mit Apple konkurrieren können. Schon jetzt gibt es so gut wie kein Tablet, dass das iPad preislich unterbietet. 2011 wird dies wohl noch schwieriger werden.

Auf 9to5mac.com sind ein paar Vergleichsbilder von iPad- und iPad 2-Displays zu sehen – ohne Garantie auf Echtheit ;-)
Die nächste Generation des MacBook Pro soll in den nächsten zwei Wochen vorgestellt werden. Demnach sei die Produktion der neuen Modelle bereits angelaufen. Anfang März könnte die Auslieferung beginnen. AppleInsider beruft sich dabei auf eine nicht näher genannte Person, die mit dieser Angelegenheit vertraut ist.

Eine weitere (unbekannte) Person hat gegenüber AppleInsider angegeben, dass neben der neuen Sandy-Bridge-Architektur von Intel durchaus noch weitere Besonderheiten zu erwarten sind. Welche das genau sind bleibt (Überraschung!) jedoch offen.
Es gibt allerdings die Vermutung, dass sich das Design der Pro-Modelle in Richtung MacBook Air bewegen wird. Da könnte durchaus etwas dran sein. Das MacBook Air hat eingeschlagen wie eine Bombe. Das elegante Design sowie die Leichtigkeit bei hoher Performance wünschen sich viele für das MacBook Pro – vielleicht erfüllt Apple diese Wünsche.
Wie schon bei den MacBook Airs könnten auch bei den Pro-Modellen vermehrt SSD-Laufwerke statt den rotierenden Platten zum Einsatz kommen. Problem ist zur Zeit noch der hohe Preis bei relativ kleiner Speicherkapazität. Das die Zukunft aber den SSDs gehört ist wohl nicht mehr zu leugnen. Weiters sind fix verbaute RAM-Speicher sowie der Wegfall vom optischen Laufwerke (DVD) durchaus denkbar
Soeben ist ein Update für iWeb auf Version 3.0.3 freigegeben worden. Neuerungen gibt es keine, das Update behebt lediglich “nur” ein paar Fehler.

Das Update ist 185 MB groß und kann wie immer über die Softwareaktualisierung geladen werden.
iWork ’11 wurde offiziell weder angekündigt noch veröffentlicht. Trotzdem war heute auf einer mexikanischen Webseite der Handelskette Best Buy für kurze Zeit die Ankündigung zu einem Event am 19. Februar 2011 zum Verkaufsstart von iWork ’11 zu finden. Mittlerweile ist die Seite aber nicht mehr erreichbar.
Bereits Ende 2010 gab es Hinweise, dass iWork ’11 bereits Anfang 2011 erscheinen wird – eventuell sogar Mac App Store exklusiv, hieß es damals.

iWork ’09 ist die aktuelle Version des Office-Pakets von Apple und beinhaltet die Programme Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentationen). iWork
George Hotz, alias geohot, ist unter die Rapper gegangen. Der 21-jährige hat durch seine iPhone-Unlocks weltweit große Bekanntheit erreicht.
Doch zuletzt machte er durch die Veröffentlichung des vollständigen Root Keys für die Playstation 3 im Jänner 2011 Schlagzeilen. Sony hat sich das nicht gefallen lassen und ihn (und einige weitere Hacker) verklagt.
Als Antwort auf die Klage schlägt Hotz nun auf YouTube musikalisch mit seinem Rap “The Light It Up Contest” zurück. Das Video wurde in den letzten 2 Tagen bereits 880.000 mal aufgerufen.
Apple hat heute Details zum neuen In-App Abo-System bekannt gegeben. Damit können für Zeitschriften, Zeitungen, Videos, Musik, usw. am iPad/iPhone/iPod touch Abos abgeschlossen werden, die sich automatisch verlängern.
Was jedoch den Inhalte-Anbietern nicht so schmecken wird, ist der Zwang, dass sie zwar grundsätzlich ihre Abos auch über die eigene Webseite abschließen können, diese aber trotzdem gleichzeitig immer als In-App-Abo anbieten müssen. Über diesen Weg bekommt Apple auch die üblichen 30 Prozent vom Verkaufspreis. Den Inhalte-Anbietern ist außerdem nicht erlaubt, bei Verkäufen als In-App-Abo einen höheren Preis als bei Verkäufen von der eigenen Webseite anzubieten. Damit können die 30 Prozent nicht auf den Kunden umgewälzt werden – was gut für uns ist.
Die Abos selbst können innerhalb des eigene iTunes-Accounts verwaltet und gekündigt werden.
Inhalte-Anbieter können frei über die Preise und Abo-Laufzeit bestimmen (wöchentlich, monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich). Abonniert der Kunde über die In-App-Funktion, kann er bestimmen ob persönliche Daten an die Inhalte-Anbieter weitergegeben werden oder nicht.
So, die heutigen Gerüchte werden aus Fernost geliefert.
Der Blog tw.apple.pro aus Taiwan will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple derzeit an drei iPhone-Prototypen arbeite. Eines davon soll eine ausziehbare Tastatur haben, was allerdings eher untypisch für Apple wäre, da die Kalifornier bisher ausschließlich auf Multitouch-Bedienung gesetzt haben.
Um besser mit den Android-Smartphones konkurrieren zu können, experimentiere Apple außerdem mit 4 Zoll Displays herum. Bei den Androiden werden Smartphones mit dieser Bildschirmgröße schon jetzt gerne gebaut. Apple hat bisher im iPhone (und im iPod touch) 3,5 Zoll-Displays verbaut.
Weiters wird gemunkelt, dass Apple derzeit mit dem Chiphersteller TSMC in Kontakt stehe, um möglicherweise Samsung als Chip-Lieferant abzulösen. TSMC wäre demnach in der Lage, eine verbesserte Version vom A4-Chip für das iPad sowie einen neuen auf ARMs Cortex A9 basierenden A5-Chip für das iPhone 5 zu produzieren.
Es vergeht fast keine Tag ohne MacBook Pro-Gerüchte. So will eine Däne in Erfahrung gebracht haben, dass am 1. März die neuen Modelle auf dem Markt kommen – er will diese Info von einem großen dänischen Apple Reseller zugesteckt bekommen haben.
Der 1. März ist ein Dienstag, was ja ein für Apple üblicher Update-Tag wäre. Dennoch ist nicht klar, ob die Probleme Intels mit ihren Sandy-Bridge-Prozessoren nicht doch zu einiger Verzögerung führen könnten.
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Auch die “Gschichtln” über das iPhone nano (oder wie immer man es nennen will) nehmen kein Ende. Diesmal werden die Gerüchte vom Wall Street Journal ins Internet gestreut. Der Inhalt ist gleich: es ist kleiner, leichter und billiger. Für 200 US-Dollar soll an den Mann/die Frau gebracht werden – vertragslos.
An anderer Stelle wird vermutet, dass das kleine iPhone hauptsächlich auf Streaming setzt und somit die teuerste Komponente – nämlich den Flash-Speicher – einspart.
Erwartet wird es für Sommer.
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Fast jedes Jahr tauchen Gerüchte über ein kostenloses MobileMe auf. Nun ist es wieder mal so weit. Zur Zeit kostet MobileMe pro Jahr € 79, die Familien-Lizenz schlägt mit € 119 zu Buche. Nun soll es wieder einmal kostenlos werden und die Nutzer haben die Möglichkeit unentgeltlich Fotos, Videos, Musik, usw. in die Wolke hochzuladen. Das spart Speicher auf den mobilen Geräten.
Natürlich muss in diesem Zusammenhang der Musik-Streamingdienst erwähnt werden an dem Apple seit ca. einem Jahr höchstwahrscheinlich arbeitet. Nutzer können dann auf ihre gesamte iTunes-Bibliothek übers Internet zugreifen.
Wir fassen zusammen: MobileMe wird kostenlos, die gesamte iTunes-Bibliothek wandert in die Wolke und wir greifen dann mit unserem iPhone nano auf die Daten zu. Es wäre zu schön um war zu sein ;-)
Neben dem 13 Zoll MacBook und MacBook Pro wird zur Zeit nur noch im MacBook Air ein “veralteter” Core 2 Duo Prozessor verbaut. Vermutlich mit März werden dann schließlich alle Pro-Modelle auf moderne Prozessoren aufgerüstet werden (Intel Sandy Bridge). Bleibt somit nur noch das Air.
Von geheimen, wie üblich gut informierten US-Quellen wurde nun das Gerücht an die Luft gesetzt, dass auch bei den Air-Modellen ab Juni Intels Sandy-Bridge-Prozessoren verbaut werden.
Dies sollte natürlich doch eine erhebliche Leistungssteigerung mit sich bringen. Bei den aktuellen MacBook Air-Modellen wird zur Zeit ein GeForce NVIDIA 320M Grafikchip verbaut. Kommen die Sandy-Bridge-Prozessoren zum Einsatz, wird dies allerdings nicht mehr möglich sein. Jedoch sollte die integrierte Prozessorgrafik diesen Nachteil wieder wett machen.
Die wohl mit Sicherheit interessanteste Meldung des Tages ist die Verkündung der Partnerschaft zwischen Nokia und Microsoft.
Gemeinsam wollen beide nun gegen die immer stärker werdenden mobilen Plattformen von Apples iOS und Googles Android ankämpfen. “Wir haben jetzt einen Dreikampf”, verkündete der Nokia Chef Stephen Elop stolz.
In der Praxis wird die Partnerschaft wohl so aussehen, dass Microsoft die Software (Windows Phone 7) und Nokia die Hardware stellen wird. Als Default-Suchmaschine wird Microsofts Bing verwendet und die Werbung läuft über Microsofts adCenter. Trotzdem will sich Nokia softwareseitig nicht ganz rausdrängen lassen. So soll Nokia Maps in das Microsoft Windows Phone 7 Kartenservice integriert werden. Außerdem ist geplant, die beiden Store-Konzepte von Nokia und Microsoft zu einem gemeinsamen App Store im Windows Marketplace zusammenzuführen- wie immer das auch aussehen mag.
Schlecht schaut es hingegen für Nokias Betriebssysteme MeeGo und Symbian aus. Auch wenn Nokia dies noch nicht ganz offen zugibt, wird die Weiterentwicklung wohl nicht mehr so akribisch wie bisher fortgeführt werden (können). Vielleicht erfährt Symbian auf der Handy-Billigschiene seine weitere Daseinsberechtigung.
Der Grund für die Kooperation ist klar. Beide Unternehmen haben sich in der Vergangenheit schwer getan am Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Microsoft konnte zwar mit dem neuen Mobil-Betriebssystem Windows Phone 7 durchaus beeindrucken, trotzdem verliefen die Verkäufe eher schleppend. Und Nokia fehlte bisher vor allem ein überzeugendes Betriebssystem. Eine Partnerschaft der beiden kann durchaus als logische Konsequenz gesehen werden. Allerdings bleibt die Frage unbeantwortet, warum Nokia nicht Android als Plattform gewählt hat.
Ob es tatsächlich ein Dreikampf wird muss sich erst zeigen, interessant werden die nächsten Monate/Jahre auf jeden Fall.
Bloomberg will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple an neuen iPhone-Modellen arbeitet, um gegen die immer zahlreicher werdenden Android-Smartphones besser konkurrieren zu können.
Apple Inc. is working on new versions of the iPhone that are aimed at slowing the advance of competing handsets based on Google Inc.’s Android software, according to people who have been briefed on the plans.
One version would be cheaper and smaller than the most recent iPhone, said a person who has seen a prototype and asked not to be identified because the plans haven’t been made public. Apple also is developing technology that makes it easier to use the iPhone on multiple wireless networks, two people said.
Demnach ist eines dieser Modelle um ca. ein Drittel kleiner als das aktuelle iPhone 4. Trotzdem sollen im kleinen Bruder viele Komponenten verbaut sein, die auch im aktuellen iPhone 4 enthalten sind. Apple will das Smartphone ohne Vertragsbindung um rund 200 US-Dollar anbieten.
Weiters soll Apple an einem Dual-Mode iPhone arbeiten, dass die beiden Netze GSM und CDMA unterstützt. Dies ist allerdings gar nicht so unwahrscheinlich. Schon im brandneuen Verizon CDMA-iPhone 4 wurde ein Chip von Qualcomm verbaut, der theoretisch beide Netze unterstützt – es fehlt nur der SIM-Karten-Slot.

Ich muss zugegen, die ersten Monate nach dem Erscheinen von iBooks (Aff. Link) für iPad, iPhone und iPod touch habe ich dieses kleine App ziemlich ignoriert. Ich nutzte sie nur sporadisch für ein paar PDF’s und für ein paar Reisedokumente bei unserem letzten Urlaub.
Das hat sich jedoch mittlerweile geändert. Ich habe nämlich vor ein paar Wochen mein erstes Buch (Die Säulen der Erde, Ken Follet) zur Gänze auf iPad und iPhone gelesen und ich muss sagen, ich bin echt begeistert. Meine digitale Büchersammlung wird nun langsam immer größer. Kurze Ausflüge in die Welt herkömmlicher Bücher (also gedruckt auf totem Holz) habe ich nach ein paar Seiten immer wieder abgebrochen.
Weiters überraschte mich, dass das Lesen auf dem kleinen iPhone-Display wunderbar klappt – das hat mir so manche Wartezeit verkürzt. Zuhause angekommen ging das Lesen mit dem iPad auf der Couch dank Lesezeichen-Sync nahtlos dort weiter, wo ich am iPhone aufgehört habe. Toll.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Webseite www.beam-ebooks.de empfehlen. Dort werden DRM-freie Bücher verkauft. Leider ist das Angebot noch nicht allzu groß, doch es wächst gemächlich. Nur, wie gesagt, die Bücher sind dort DRM-frei und das muss unterstützt werden. Ich habe auch schon über andere Web-Stores eBooks erworben und musste mich dann mit so grauslichen Programmen wie Adobes Digital Edition herumschlagen. Furchtbar.
So, eigentlich wollte ich über das letzte Update schreiben, das Apple letzte Nacht veröffentlicht hat.
Das ist neu:
iBooks ist übrigens kostenlos.
Es war schon lange im Gespräch, doch nun haben sich 14 Smartphone-Hersteller auf Treiben der EU endlich darauf geeinigt, einheitliche Handy-Ladegeräte zu verwenden. Damit soll die Ladegeräteflut, die wohl jeder von zu Hause kennt, etwas eingedämmt werden. Neue Geräte werden dann wohl in Zukunft ohne Ladegerät ausgeliefert; das schont die Umwelt und spart etwas Geld (hoffentlich spürt das auch der Endkunde).

Mit von der Partie sind Apple, Research in Motion (RIM, Blackberry), Nokia, Emblaze Mobile, Huawei, Samsung, Sony Ericsson, TCT Mobile, Texas Instruments, Atmel, LGE, Motorola, NEC und Qualcomm.
In Zukunft werden die Smartphones dann über einen Mikro-USB-Stecker geladen. Will ein Anbieter (wie ganz bestimmt Apple) den Stecker nicht direkt am Gerät verbauen, muss zumindest ein Adapter zur Verfügung gestellt werden.
Die Hersteller wollen die Ladegeräte im Laufe des Jahres 2011 in Umlauf bringen.
Genf, Zürich und Wallisellen sind die Standorte für Apple Retail Stores in der Schweiz. Ein weiterer Store dürfte Anfang 2012 in Basel eröffnet werden.

Auch in Deutschland werden die Apple Stores immer mehr. In München, Frankfurt, Hamburg und Oberhausen gibt es bereits welche. In Berlin soll demnächst ein weiterer folgen.
In Italien hat Apple vier Retail Stores eröffnet, in Frankreich sind es mittlerweile schon fünf und in Spanien gibt es zwei. Großbritannien spielt mit 29 Stores sowieso in einer anderen Liga.
Ja und in Österreich? Null, nix. Und es gibt keine Hinweise, dass sich in absehbarer Zeit daran etwas ändern wird. Grr.